Rückblick User Conference

Die 1. User Conference war ein voller Erfolg!

StiftungSchweiz.ch dankt allen Teilnehmern für die interessanten Diskussionen, das gute Feedback und die spannenden Fragen. Wir konnten viele interessante Inputs aufnehmen und sind überzeugt, dass wir uns in die richtige Richtung entwickeln.

Hier finden Sie einen kurzen Eindruck:

IMG_8200

IMG_8204

IMG_8203

IMG_8202

IMG_8201

IMG_8200

IMG_8199

IMG_8198

IMG_8197

IMG_8196

IMG_8195

Mehr Stiftungs-Transparenz – das gilt auch für Gesuchsteller

Kürzlich habe ich am Stiftungs-Workshop des Swissfundraisingday 2016 mit fast 50 Fundraisern über die Stiftungslandschaft Schweiz gesprochen. Der Ruf nach mehr Transparenz seitens der Förderstiftungen war sehr deutlich zu hören. Einer der Gründe: Wenn man mehr Bescheid wüsste über die Förderpolitik und Ausschüttungspraxis der Stiftungen, könnte man viele unpassende und somit unnötige Gesuche vermeiden. Das spart Arbeit für alle und senkt die Kosten.

Effizienz,Transparenz und Austausch – ein unverzichtbarer Dreiklang

Mehr Effizienz in der Gesuchstellung ist nur möglich über eine grössere Transparenz im Förderwesen. Und diese wird nur erreicht über einen offenen Austausch zwischen den Projektträgern und Förderern. Effizienz, Transparenz und Austausch ist ein unverzichtbarer Dreiklang – und das Leitmotiv von StiftungSchweiz.ch.

suchen

Allerdings: Wie sollen Förderstiftungen motiviert werden, sich zu öffnen, wenn selbst viele Gesuchsteller untereinander damit noch Mühe haben?

Mit gutem Beispiel vorangehen…

Mit gutem Beispiel vorangehen, sich austauschen über Erkenntnisse aus der eigenen Gesuchstellung, Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Förderstiftungen teilen, sofern sie nicht vertraulicher Natur sind – das ist die Grundlage für mehr Effizienz. Klar, man hört als abgewiesener Gesuchsteller nicht gern, dass dafür ein anderer Projektträger zum Zug kam. Und deshalb spricht man auch nicht gern darüber.

…und für alle die Prozesse vereinfachen

Aber darum geht es beim Ruf nach mehr Transparenz und Effizienz gar nicht. Im Vordergrund stehen hier vor allem Fragen der Prozessoptimierung: Eingabetermine, tatsächliche Förderbereiche, Ausschüttungspotenzial etc. Diese Informationen nutzen allen Beteiligten. Deshalb können sie auch untereinander geteilt werden – ohne Angst, dadurch einen Wettbewerbsnachteil zu erleiden.