Stiftungsfundraising – Wissensaustausch und Vertiefung. Workshop am 31. Mai 2018

Auch ein gut funktionierendes Stiftungsfundraising will von Zeit zu Zeit hinterfragt sein, damit die Routine nicht plötzlich zur Belastung wird. Sind wir mit unseren Gesuchen noch auf dem richtigen Weg? Auch ist Situation bei den Förderstiftungen anders geworden: Es stehen immer weniger Mittel zur Verfügung, die erst noch auf mehr Gesuchsteller verteilt werden sollten – was kann man tun, um seine Projekte doch noch zu finanzieren? Am Workshop mit Peter Buss ist ein offener und intensiver Austausch möglich.

Oft steht man als Stiftungsfundraiser alleine da und denkt sich: Was würde eine Kollegin oder Kollege mit Erfahrung in bestimmten Situationen tun? Und gerne wünscht man sich, die ganze Sache mal aus der Optik einer Förderstiftung zu erfahren und zu erleben, wie diese „ticken“. Deshalb:

Inhalt

Es kommen u.a. die folgenden Fragen zur Sprache:

  • Was können wir in der Gesuchstellung noch besser machen?
  • Gibt es Standards, die für alle Gesuchsteller gelten?
  • Wie können wir unsere Arbeitsprozesse optimieren?
  • Welche Cases sind attraktiver als andere und weshalb?
  • Was ist das aktuelle Pricing?
  • Wie pflegt man seine guten Stiftungskontakte?
  • Was sind die Erwartungen der Förderer an die Zusammenarbeit mit den Projektträgern und wie können/sollen wir diesen entsprechen?

Zentral sind dabei der Austausch mit anderen erfahrenen Stiftungsfundraisern über ihre Sicht der Dinge in der ersten Workshop-Hälfte (Morgen) und die Diskussion mit dem Vertreter einer Förderstiftung in der zweiten Hälfte (Nachmittag)

Ziel

Sie haben Ihr Wissen über das Stiftungsfundraising aktualisiert und mit anderen Fundraisern ihren fachlichen Horizont ausgelotet und Sie haben erfahren, wie Förderer heute denken (können).

Methodik

Diskussion und Wissensaustausch mit Experten-Input; Gelegenheit, vorgängig aktuell anstehende Fragen an Kollegen und Förderer einzureichen, damit diese vorbereitet angegangen werden können.

TeilnehmerInnern

Fundraiser Spenden sammelnder Organisationen., die sich aktiv mit dem Stiftungsfundraising befassen. Voraussetzungen: Praktische Erfahrung im Stiftungsfundraising. Kleiner Kreis von 5-8 Personen.

Datum

31. Mai 2018, 09.15 bis 17.00 Uhr

Hier geht’s zur Anmeldung

 

Der Röstigraben n’existe pas! Tipps

Was können Nonprofit-Organisationen tun, die versuchen wollen, den Röstigraben zu überbrücken, um letztlich ihren Wirkungsgrad in der Schweiz zu erhöhen?

Die gute Nachricht ist, dass die Sprachbarriere zumindest aus kultureller Sicht nicht so gross ist.

Die schlechte Nachricht lautet, dass es ein umfassenderes Verständnis der anderen Kultur braucht, um erfolgreich zusammenzuarbeiten können:

  • Projekte können nicht 1:1 kopiert werden; vielmehr braucht es lokale Partner oder Mitarbeitende, die fähig sind, sich in den lokalen Kontext hineinzudenken.
  • Berücksichtigen Sie andere Einkommensverhältnisse und demografischen Strukturen.
  • Informieren Sie sich gut über rechtliche Unterschiede.
  • Besuchen Sie ein paar Organisationen, die in diesem Gebiet florieren, und sprechen Sie mit diesen Experten über ihre jeweilige Strategie.

Der Röstigraben n’existe pas!

Zwischen den Kantonen gibt es grosse Unterschiede in der Höhe der Spendenabzüge, die in den Steuererklärungen geltend gemacht werden. Stadt- und deutschsprachige Kantone spenden mehr und leisten auch mehr Freiwilligenarbeit. Doch woher kommen diese Unterschiede? Eine Studie unseres Instituts zeigt, dass die Sprache keinen Einfluss auf das Spendenverhalten in der Schweiz hat. Für NPO bedeutet dies, mehr als nur eine zusätzliche Sprache beherrschen zu können, um den Röstigraben zu überbrücken.

Schweizerinnen und Schweizer spenden gerne, wie man immer wieder hört. Aber, wie im August 2017 in diversen Zeitungen zu lesen war, gibt es beträchtliche Unterschiede zwischen den Kantonen. Meistens werden in deutschsprachigen Kantonen mehr Spendenabzüge geltend gemacht als in den französischsprachigen Kantonen. Gemäss dem Freiwilligenmonitor wird in der Romandie auch weniger Freiwilligenarbeit geleistet. Der sogenannte „Röstigraben“ ist also auch für den Nonprofit Sektor relevant und es scheint, als würden sich viele Organisationen schwer tun, eine Brücke darüber zu bauen. Immer wieder scheitern Projekte auf einer Seite des Grabens, die auf der anderen Seite erfolgreich waren. Doch was ist es, das diese Unterschiede hervorbringt?

Die Blackbox „Kultur“

Eine Studie des Center for Philanthropy Studies hat sich mit dieser Frage beschäftigt und versucht den Faktor „Kultur“ isoliert zu betrachten. Dies lässt sich gut in einem zweisprachigen Kanton untersuchen, denn dort findet man auf beiden Seiten des Röstigrabens die gleichen rechtlichen, institutionellen, ökonomischen und oftmals sogar demografischen Rahmenbedingungen. Mit Daten der Steuerämter der Kantone Bern und Fribourg haben wir Gemeinden beidseits der Sprachgrenzen statistisch analysiert, um die Frage zu beantworten, ob verschiedene Kulturen für Unterschiede im Spendenverhalten verantwortlich sind. Als kulturellen Faktor haben wir uns dabei auf die Sprache konzentriert. Unsere Ergebnisse zeigen, dass es innerhalb eines Kantons keine Unterschiede zwischen der französisch- und deutschsprachigen Bevölkerung gibt. Sprache lässt sich somit als Erklärung für kantonale Unterschiede im Spendenverhalten ausschliessen. Vielmehr sind es wahrscheinlich andere Gepflogenheiten und die Einstellung gegenüber der öffentlichen Hand, die den Röstigraben wirklich ausmachen. Das Spendenverhalten der Westschweizer gleicht sich vielmehr demjenigen der Franzosen an, die eher der Auffassung sind, dass der Staat sich um Aufgaben zugunsten der Allgemeinheit kümmern sollte. Die Deutschschweizer ähneln mehr ihren deutschen Nachbarn, die glauben, dass es ein zivilgesellschaftliches Engagement braucht.

Den Röstigraben überbrücken

Was heisst das nun für Nonprofit-Organisationen, die versuchen wollen, den Röstigraben zu überbrücken, um letztlich ihren Wirkungsgrad in der Schweiz zu erhöhen? Dazu nachfolgend ein paar Tipps – und siehe da: Der Röstigraben n’existe plus!

Der Stiftungsfrühling ist ausgebrochen! Neugründungen im 1. Quartal 2018

Im 1. Quartal 2018 konnte StiftungSchweiz.ch 77 neue klassische Stiftungen in die Plattform aufnehmen und kategorisieren – der Stiftungsfrühling ist ausgebrochen!

Wiederum gab es in allen acht Kategorien Neuzugänge. Praktisch alle Stiftungen haben Zweckartikel mit mehreren Wirkungsbereichen. An der Spitze liegt der Wirkungsbereich Kunst-Kultur-Freizeit, er wird 29 Mal genannt, gefolgt von Stiftungen in der Kategorie Bildung (25) und Politik-Wirtschaft-Gesellschaft (23). Am wenigsten Neugründungen gab es in der und in der Kategorie Ethik-Religion (11).

39 dieser Stiftungen sind ausschliesslich fördernd tätig, 30 operativ und 8 gemischt (fördernd und operativ); in allen Kategorien ist das Verhältnis etwa gleich, ausser im Wirkungsbereich Soziales, wo es wesentlich mehr neue Förderstiftungen gab als operativ tätige und gemischte.

Grundlage der Kategorisierung bildet das NonproCons Kategorisierungssystem Klassischer Stiftungen NKS. Dieses umfasst 100 Merkmale. Die Hauptkategorien sind unterteilt in zahlreiche weitere Merkmale (z.B. Kunst: Musik, Tanz, Film etc.). Alle auf StiftungSchweiz.ch erfassten Stiftungen können nach diesen Merkmalen recherchiert werden, dies unabhängig und zusätzlich zur offenen Stichwortsuche.

Nicht erfasst werden Pensionskassen/Personal-Wohlfahrtsstiftungen und Familienstiftungen.

Das gute Gesuch an Förderstiftungen – drei Grundsätze statt einer langen Checklist

Wie schreibt man ein Gesuch an Förderstiftungen, das Erfolg hat? Gibt es „das ultimativ gute Gesuch“, das man erlernen und überall einsetzen kann? Die Frage selbst offenbart es schon: Sowas gibt es nicht. Und trotzdem sucht man beständig nach einer Checklist, die genau das bieten soll. Aber die meisten sind unbrauchbar. Besonders jene, die zwecks Verkaufsförderung von „persönlich“ zusammengestellten Stiftungslisten (auch von online Plattformen) als Kochrezept gratis mitgeliefert werden, etwa nach dem Motto: Hier die Liste, da die Anleitung – dort das Geld. In Wirklichkeit geht es um sehr viel mehr.

Statt kritiklos das vorgegebene Inhaltsverzeichnis einer Checklist durchzuackern, ist es gescheiter, sich ein paar Grundsätze in der Kommunikation mit Förderstiftungen zu merken und diese dann gekonnt auf das eigene Projekt bezogen anzuwenden. Hier die drei wichtigsten:

  1. Die Funktion resp. Aufgabe Stiftungsgesuchs ist eine einzige: Der Verkauf des Produkts „Projekt“. Bei diesem Vorgang geht es darum, Wissen zusammenzutragen, Vertrauen aufzubauen und Menschen zu überzeugen. Das ist ein mehrstufiger Prozess, angefangen – und das ist eigentlich das Wichtigste! – bei der sorgfältigen Identifikation der Förderer, an die man sich wenden will, und ihrer wirklichen Bedürfnisse (z.B. tatsächliche Fördertätigkeit, Prioritäten, Ausschüttungen etc.), bis hin zur Nachbetreuung bei einem erfolgreichen Kontakt. Das kann dauern. Und vielleicht klappt es erst beim dritten Mal. Bleiben Sie also geduldig. „Stürmen“ bringt gar nichts. er rechnen Sie genügend Zeit ein. Die Finanzierung eines Projekts über Förderstiftungen kann schon  – gerechnet ab der ersten Anfrage – ein halbes Jahr dauern.
  2. Zur Form: Auf max. 12 Seiten kann man alles schreiben, was es braucht, um zu überzeugen, inkl. Deckblatt und Zusammenfassung (viele Förderer lesen aus Zeitgründen zuerst nur diese). Fotos und Abbildungen sind hilfreich, brauchen aber Platz. Der Begleitbrief (1 Seite A4!) sollte mehr sein als ein Übermittlungszettel. Mit ihm kann man persönlichen Kontakt schaffen. Online-Formulare sind zu verwenden und nicht zu umgehen. Das ist manchmal viel Arbeit.
  3. Das Wichtigste beim Inhalt eines Gesuchs sind der Case und das Budget. Beides muss man immer auch irgendwie in vorgegebenen Formularen rüberbringen können. Der Case hat zwei Teile und gehört auch, zusammengefasst auf 7-9 Zeilen (was zugegebenermassen eine Kunst ist), in den Begleitbrief:
    a) Eine einfache und prägnante Schilderung eines Problems oder Herausforderung, vor der man steht, deren Relevanz/Wichtigkeit und die zeitliche Dringlichkeit. Denn daraus ergibt sich der Handlungsbedarf. Ohne Handlungsbedarf auch kein Projekt (Tipp: Zeigen Sie auf, was geschehen würde, wenn man nichts tun würde). Dieser führt zum Ziel, das Sie erreichen wollen (Änderung einer Situation in eine bestimmte Richtung hin, quantitativ und qualitativ) und dieses wiederum zu den Massnahmen (Projektaktivitäten) und den Mitteln, die es dazu braucht (Infrastruktur etc.). Tipp: Machen Sie da kein Durcheinander. Und vor allem auch: Werden Sie nicht zu lang und wiederholen Sie die Argumente nicht. Sie werden dadurch nicht besser.
    b) Eine überzeugende Darlegung, weshalb Ihre Organisation in der Lage ist, dieses Projekt umzusetzen (Kompetenz), und weshalb man ihr Vertrauen schenken darf (Glaubwürdigkeit). Das hängt zumeist mit den Menschen zusammen, die für die Organisation tätig sind. Tipp: Stellen Sie diese kurz vor! Und es stimmt: Bekannte Organisationen haben es da einfacher.

Natürlich: Manchmal hat man Glück, und Beiträge von Förderstiftungen kommen „einfach so“. Und manchmal klappt es nur Dank guten persönlichen Beziehungen (oder trotz diesen dann halt doch wieder nicht). In aller Regel aber erfordert die Zusammenarbeit mit Förderstiftungen eine kontinuierliche, systematische und sorgfältige Arbeit. Das muss man als Stiftungs-Fundraiser gerne auf sich nehmen. Aber wenn es klappt, können daraus wunderbare Beziehungen entstehen.

Das gute Gesuch an Förderstiftungen – drei Grundsätze statt einer langen Checklist. Tipp

Nutzen Sie für Ihre Gesuche an Förderstiftungen das online Gesuchsystem von StiftungSchweiz.ch: Beschreiben Sie Ihr Projekt einmal im bereitgestellten Formular und senden Sie dann Ihren Projektbeschrieb per Mausklick an die von Ihnen ausgewählten Förderstiftungen, immer mit der Möglichkeit einer individuellen persönlichen Ansprache.

  • Das Formular für den Projektbeschrieb finden Sie auf dem Portrait Ihrer Stiftung auf StiftungSchweiz.ch (Admin-Code verlangen, wenn Sie noch keinen haben) oder auf Ihrem Organisationsportrait (Vereine).
  • Den Button, mit dem Sie einer Stiftung dann ein Gesuch stellen können, finden Sie auf deren Stiftungsportrait auf StiftungSchweiz.ch. Der Link zu Ihrem Projekt wird automatisch eingefügt.

Förderer: Manchmal reicht schon ein „Stopp!“

StiftungSchweiz.ch bietet Stiftungen viele Möglichkeiten, etwas über sich zu erzählen und mit anderen Stiftungen und Organisationen Kontakt aufzunehmen. Die Angaben aus dem Handelsregister sind fix und auch nur über das Handelsregister änderbar. Was man aber zusätzlich erzählt und wieviel, das kann jede Stiftung selbst wählen – vollkommen kostenfrei.

In ihrem Stiftungsportrait z.B. können auch Förderer ein umfassendes Bild ihrer Stiftung zeichnen, vom präzisierten Stiftungszweck über die Fördergrundsätze bis hin zu den Ausschüttungen, die die Stiftung tätigt. Oder man kann einfach nur schreiben: «Stopp – ab sofort keine Gesuche mehr». Wenn das in der Rubrik «Das Wichtigste in Kürze» publiziert wird, können dies alle lesen, die das Stiftungsportrait aufrufen. Wer dann trotzdem noch ein Gesuch stellt, ist selber schuld.

Transparenz schaffen bedeutet nicht, durchsichtig zu werden. Transparenz schaffen heisst Klarheit bringen und die Effizienz steigern.

Ihre Stiftung hat noch kein ausgefülltes Stiftungspprtrait? Registrieren Sie sich kostenfrei, holen Sie sich auf Ihrem persönlichen Dashboard online Ihren Code und geben Sie dann auch Ihrer Stiftung ein Profil!

Förderer: Manchmal reicht schon ein „Stopp!“ – Tipp

Mehr Transparenz bringt mehr Effizienz. So können Förderstiftungen in ihrem Stitungsportrait auf StiftungSchweiz.ch über Ihre Ausschüttungen informieren:

  • Wir schütten gar nichts aus (und nehmen deshalb auch keine Gesuche entgegen)
  • Wir schütten im Durchschnitt CHF xx aus, suchen aber selber nach Projektpartnern und nehmen keine Gesuche entgegen.
  • Wir schütten jährlich im Schnitt CHF xx aus. Diese verteilen wir gleichmässig auf unsere Förderthemen a, b und c / diese verteilen wir wie folgt auf unsere Förderthemen: 30% a, 60% b und 10% c.
  • Wir unterstützen Projekte mit max. CHF x / ab CHF x / mit Beiträgen unterschiedlicher Höhe.
  • Wir unterstützen aktuell die folgenden Projekte: Projekt a mit CHF x, Projekt b mit CHF x etc.
  • Wir unterstützen Projekte immer nur einmal und nicht wiederkehrend.
  • Wir unterstützen Projekte in der Regel für 3 Jahre mit je ca. CHF x, dann nicht mehr.

Jedes Stiftungsportrait kann kostenfrei mit solchen Angaben ergänzt werden. Diese sind jederzeit änderbar. Registrieren Sie sich und verlangen Sie Ihren persönlichen Code! Es geht ganz einfach.

Compliance bei Stiftungen und Vereinen – Massnahmen für die Praxis | 4. Juli, Winterthur

Excellence in Compliance
“If you think compliance is expensive, try non compliance.”

Stiftungen und Vereine sind im In- und Ausland Compliance-Risiken ausgesetzt und werden mit Compliance-Verstössen konfrontiert. Ein solcher Compliance-Verstoss kann zu Bussgeldern, persönlicher Haftung und enormen Reputationsschäden führen. Professionelle Compliance-Management-Systeme schützen das aufgebaute Vertrauen und erlauben, den Stiftungs- oder Vereinszweck weiter zu fördern.

An der von der ZHAW und StiftungSchweiz.ch organisierten Fachtagung, vermitteln renommierte Expertinnen und Experten und erfahrene Praktikern wertvolles Wissen über erfolgreiche präventive und reaktive Strategien zur Vermeidung von Compliance Risiken, wie z.B. Korruption.

Programm – 4. Juli 2019
9.00 – 17.00 Uhr, Winterthur

Themen und Referenten

I – UNTERSUCHUNG UND AUFARBEITUNG VON COMPLIANCE-VORFÄLLEN

Untersuchung und Aufarbeitung von Compliance-Vorfällen bei NPOs
Rita Pikó, ZHAW School of Management and Law
Die Sicht der Finanzkontrolle – Erfahrungsbericht aus untersuchten Schweizer Stiftungen
Eris-Serge Jeannet, Eidgenössische Finanzkontrolle
Risiken eines Reputationsverlustes – Erfahrungsbericht aus einem medienwirksam begleiteten Compliance-Vorfall
Dirk Reinsberg, Oxfam Deutschland
Gelebte Compliance – Erfahrungsbericht einer global verlinkten Schweizer NGO
Omer Güven, Save the Children Schweiz

II – MASSNAHMEN ZUR ERKENNUNG VON COMPLIANCE-VORFÄLLEN

Hinweisgebersysteme und der Gesetzentwurf zu Whistleblowing

David Rüetschi, Bundesamt der Justiz
Panel-Diskussion | Braucht es eine Ombudsstelle für NPOs in der Schweiz?
Moderation: Rita Pikó, ZHAW School of Management and Law Peter Buss, StiftungSchweiz.ch
François Geinoz, proFonds
Lukas von Orelli, SwissFoundations
David Rüetschi, Bundesamt für Justiz
Bruno Studer, Helvetas Swiss Intercooperation

III – MASSNAHMEN ZUR VORBEUGUNG VON COMPLIANCE-VORFÄLLEN

Interne Kontrollsysteme für NPOs

Markus Fivian, CREA Trust reg.
Sorgfaltsmassnahmen bei der Annahme von Spenden
Christoph Degen, proFonds, Dachverband der gemeinnützigen Stiftungen der Schweiz
Abschluss der Tagung
Reto Steiner, ZHAW School of Management and Law Networking-Apéro

Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich einen der 70 limitierten Plätze!

Weitere Informationen zum Tagesprogramm und Anmeldung