Alice Hengevoss

MA in Economics, Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am CEPS. Erforscht momentan Internationalisierungsstrategien von NPO.

Wie bewerten Destinatäre die Zusammenarbeit mit Schweizer Förderstiftungen?

by Alice Hengevoss

Der Grantee Review Report 2019 ist erschienen. In der Online-Studie wurden zum ersten Mal Destinatäre von sieben Schweizer Stiftungen und Förderorganisationen zu ihrer Zusammenarbeit mit ihren Förderern befragt. Die Bereitschaft Feedback zu geben war hoch. Das Verhältnis zwischen Förderstiftungen und ihren Destinatären ist ein besonderes. Förderstiftungen setzen ihren Zweck selten selbst um, sondern arbeiten dafür […]

Trendanalyse des Schweizer NPO-Sektors

by Alice Hengevoss

Wie der Markt unterliegt auch der Dritte Sektor konjunkturellen Schwankungen. Diese verlaufen jedoch nicht linear zur gesamtwirtschaftlichen Konjunktur. Eine CEPS-Trendanalyse hat die Herausforderungen von NPO in der Schweiz beleuchtet. Die Entwicklung verschiedener Einkommensquellen und nicht-finanzieller Ressourcen wie Freiwilligenarbeit beeinflussen neben dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) die Kapazitäten von Nonprofit-Organisationen (NPO) massgeblich. Ein entsprechendes „Konjunkturbarometer“ existiert jedoch bisher […]

NPO-Konjunkturbarometer: Handungsempfehlungen für eine positive Zukunftsgestaltung

by Alice Hengevoss

Folgende Handlungsempfehlungen können NPO dabei unterstützen, ihre Zukunft positiv zu gestalten: NPO finanzieren sich zunehmend durch Eigenleistungen; daher ist es wichtig, genau zu verstehen, was Leistungsempfänger nachfragen. Die Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten Geldgebern wird durch Transparenz, Wirkungsmessung und Kommunikation gestärkt. NPO-Aktivitäten müssen so konzipiert werden, dass ein flexibles Engagement für Freiwillige möglich ist. Qualifizierte […]

International tätige NPO

by Alice Hengevoss

Für international tätige NPO, die national organisiert sind, empfiehlt es sich Konzepte organisations-zentral und einheitlich zu entwickeln, Projekte jedoch dezentral kontextspezifisch zu implementieren. Administrationskosten bleiben dabei gering und lokale Anforderungen und Bedürfnisse können berücksichtigt werden. Entsprechend ist zu erwarten, dass der Sektor auch in Zukunft relativ heterogen bleibt – eben international lokal.

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