Kategorie: Roundtable

5 Wege aus der E-Mail Tretmühle

by Christian Hafner

E-Mails gehören zu den grössten Zeitkillern. Führungskräfte erhalten heute rund 30’000 E-Mails pro Jahr, Tendenz steigend. Die E-Mail-Flut lässt sich kaum eindämmen. Das Problem zu bekämpfen bringt nichts. Um den Ausgang aus der E-Mail-Tretmühle zu finden und gleichzeitig die Produktivität zu verbessern, gibt es nur eine Lösung. Etablieren Sie eine zuverlässige Systematik, um die Kontrolle […]

«Heimatort – Steuer» – Best Practice zur Erhöhung des Spendenvolumens?

by Fatiah Bürkner

Was treibt das Spendenverhalten der Bürger und wie können Staat und gemeinnützige Akteure sie dazu animieren, mehr zu spenden? Dazu muss ich einfach nochmals aus Japan berichten, wo sich dazu Erstaunliches ereignete. Japaner spenden etwa 0.2% ihres BIPs, also im Vergleich zum ewigen Spitzenreiter USA mit 2.12% eher wenig. Doch wenn es eine Spendenkampagne gab, […]

Betroffene leiden und schweigen. Ein Nachtrag zum Tag der Psychischen Gesundheit

by Roger Staub

Die Stiftung Pro Mente Sana in Zürich hat bei sotomo eine repräsentative Befragung zum psychischen Stimmungsbild der Schweiz in Auftrag gegeben und am 10. Oktober 2018, dem Tag der Psychischen Gesundheit, die Resultate publiziert: Die Menschen in der Schweiz sehen im Arbeitsstress die Hauptursache für psychische Leiden. Im Umgang mit dem psychischen Leiden scheinen vor allem zwei „Strategien“ zur Anwendung zu kommen: Leiden und Schweigen.

Stecken Stiftungen in einem Dilemma? Privatmarktanlagen sind für Stiftungen attraktiv

by Hansjörg Schmidt

Stiftungen sollen ihr Kapital in sichere und liquide sowie gleichzeitig Ertrag bringende Anlagen investieren. Geht das überhaupt? Anlageklassen wie „Private Equity“ und „Private Debt“ können eine interessante Lösung darstellen.

Teamwork – Ja, aber!

by Christian Hafner

Finden oder verhindern Gruppen die beste Lösung? Eine neue Studie kommt zum Schluss, dass die besten Ergebnisse dann erzielt werden, wenn Teammitglieder sich zeitweilig von der Arbeit der anderen abkoppeln. Führungspersonen sollten deshalb immer die Vorteile der Teamarbeit gegenüber den Gefahren des Gruppendenkens abwägen. Ein Team ist nicht immer nur im Team gut!

Musikförderung: Das Geld fliesst nicht von alleine

by Matthias von Orelli

Die Wechselwirkung von gemeinnütziger Stiftung und Musikförderung sollten die zukünftigen Interpretinnen und Interpreten verinnerlichen, denn mit der Musik allein ist selten viel Geld zu verdienen. Der Dialog mit einer Stiftung kann wertvolle Erkenntnisse in einem frühen Stadium bringen. Je klarer und vollständiger das Gesuch formuliert wird, desto grösser ist die Chance, gefördert zu werden. Es schadet nicht, vorab die Stiftung anzurufen und in Erfahrung zu bringen, wann die Eingabedaten für die Gesuche sind oder wann die nächste Stiftungsratssitzung stattfindet.

Der Rashōmon-Effekt. Oder der Fundraiser und die Geschäftsführerin einer Förderstiftung

by Fatiah Bürkner

Haben Sie sich als Fundraiser schon einmal in die Rolle einer Geschäftsführerin einer Stiftung versetzt? Oder andersherum? Ein Perspektivwechsel ist eine lehrreiche Erfahrung. Lesen Sie das kleine Experiment, um die Zusammenarbeit zwischen implementierenden und fördernden Partnern zu verbessern und suchen Sie sich einen Fundraising- oder Stiftungsbuddy Ihres Vertrauens!

E-Mail-Marketing – Die 16 besten Links

by Christian Hafner

Der Autor hat in den vergangenen zwei Jahren das E-Mail-Marketing einer jungen Organisation aufgebaut. Dabei hat er eine Unmenge von Blogs, Artikeln und Research gelesen und einiges davon auch für den Aufbau verwendet. Was hat sich für ihn in den Themen Design, Betreffzeile, Inhalt sowie Testen und Messen bewährt? Lesen Sie die seiner Meinung nach 16 besten und relevantesten Links für E-Mail-Marketing. Wir wünschen Ihnen viele neue Erkenntnisse und Bestätigungen.

Zusammenarbeit unter Stiftungen – eine echte strategische Option

by Christian Hafner

Ob bestehende Aufgaben schwierig zu bewältigen sind, oder ob Chancen nicht alleine gepackt werden können, Stiftungen mit ähnlichen Zielen können durch Zusammenarbeit ihre Wirkung verstärken. Deshalb gehört das Zusammenarbeits-, resp. Partnerschaftsthema bei jeder Strategiesitzung des Stiftungsrats auf die Traktandenliste. Um die Diskussion zielführend zu gestalten, sollte sie mit einer Auslegordnung vorbereitet werden.

Ein Beitrag von Christian Hafner im Roundtable von StiftungSchweiz.ch.

Bei Stiftungen bestimmt die Risikofähigkeit die Anlagestrategie

by Hansjörg Schmidt

Während bei privaten Anlegern oftmals die subjektiv-psychologische Dimension, sprich das «Wollen» stärker die Risikotoleranz und somit die Anlagestrategie bestimmt, sollte bei den Stiftungen die objektiv-quantitative Dimension, sprich das «Können» im Vordergrund stehen. Ueberlegungen zu einer sinnvollen Anlagestrategie von Stiftungen.

Externe Mandate im Fundraising – Gestaltung der Honorare und Verträge

by Peter Buss

Ein Dauerbrenner: Was darf man im Fundraising an externe Dienstleister bezahlen? Wie hoch darf das Honorar von Fundraising-Beratern sein? Wie geht man mit Provisionen um? Wie sind die Verträge zu gestalten? Hier ein aufschlussreicher Aufsatz dazu. Mit konkreten Vorschlägen auch zur Höhe des Berater-Honorars.

Was Stiftungen ausschütten – wer sollte das wissen?

by Peter Buss

Gemeinnützige Stiftungen sind steuerbefreit. Deshalb kontrollieren die Stiftungsaufsicht und die Steuerbehörden ihre Jahresrechnung und die Stiftungstätigkeit. Das ist unbestritten und sinnvoll. Aber weshalb ist das alles so geheim? Da entstehen nur Gerüchte. Und es verursacht viel Leerlauf. Besonders deshalb, weil kaum jemand weiss, was Stiftungen ausschütten.

Von der philanthropischen Idee zur Stiftungsgründung

by Matthias von Orelli

Schenken ist eine alte Tradition. Seit Anbeginn der Menschheit werden überall auf der Welt Geschenke als eine Form des sozialen Handelns ausgetauscht. Wenn das Schenken durch eine Stiftung geschehen soll, ist Beratung gefragt. Ist der Gedanke gereift, eine Stiftung errichten zu wollen, stellt sich die Frage, ob es eine selbständige oder unselbständige Stiftung sein soll. Die Zweckformulierung ist ein wesentlicher Punkt. Wie kann man die philanthropischen Absichten in einen stiftungsspezifischen Zweck bringen? Ziel soll sein, dass das Schenken lange und wirkungsvoll anhalten kann.

Gibt es „schwarze Schwäne“ in der Philanthropie?

by Fatiah Bürkner

In Japan wurde 2008 allen steuerbefreiten Stiftungen und Vereinen der Status entzogen, auf dass man sich diesen dann neu “verdient”. Auch wenn in der Schweiz eine vergleichbare Radikallösung kaum umsetzbar wäre – da gingen gewiss alle auf die Barrikaden – lohnt es sich, dieses seltene und höchst unwahrscheinliche Ereignis, das doch Realität wurde (der schwarze Schwan eben), näher anzuschauen. Was ist da passiert? Mit welchen Konsequenzen? Ein gelegentlicher Blick über den (europäischen) Tellerrand ist wichtig, um das eigene Handeln zu überdenken.

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