Kategorie: VMI

Verbandskommunikation – ein Blick auf morgen

by Nathalie Maring

Onlinemedien sind längst zu einem zentralen Bestandteil der NPO-Kommunikation geworden. Dabei treibt die Digitalisierung Veränderungen in diesem Bereich stetig voran – dessen sind sich auch Schweizer Verbände bewusst. Im Rahmen einer Befragung von VMI und Stämpfli AG aus dem Herbst 2017 gab jedoch nur eine Minderheit der befragten Organisationen an, konkrete Anpassungen bezüglich Kommunikation geplant […]

Online-Kanäle: Ressourcen ja, aber wenig Controlling

by Nathalie Maring

Schweizer Verbände setzen heute vermehrt auch auf Onlinekommunikation und investieren hier insbesondere personelle Ressourcen. Wie die VMI-Studie «Vereins- und Verbandskommunikation im digitalen Zeitalter» zeigt, hinkt das Controlling bei vielen Organisationen jedoch noch etwas hinterher.1 Online-Kanäle sind personalintensiv Nach Einschätzung der Befragten fliessen rund 32 % der für die Kommunikationsarbeit zur Verfügung stehenden Personalressourcen in den […]

Verbände auf digitalen Pfaden

by Nathalie Maring

Die Digitalisierung hat im Kommunikationsbereich längst Einzug gehalten. Auch Verbände in der Schweiz können sich diesen Entwicklungen nicht entziehen. Wie stark sie sich bereits darauf eingestellt haben, zeigt die Studie zur Vereins- und Verbandskommunikation von VMI und Stämpfli AG 1. Dank der Digitalisierung haben wir mehr Möglichkeiten, zu kommunizieren und an Informationen zu gelangen. Gleichzeitig […]

Was Urbanisierungsgrad und Durchschnittseinkommen über den Stiftungsstandort aussagen

by Remo Aeschbacher

Stiftungen werden grundsätzlich entlang der Ballungsgebiete und entlang des Kapitals angesiedelt. Doch nicht nur die Anzahl von Stiftungen am Ort, sondern auch die begünstigten thematischen Wirkungsbereiche hängen von lokalen soziodemografischen Faktoren ab. In den Städten und einkommensstarken Gemeinden begünstigen Stiftungen eher die Wissenschaft und die Bildung, Stiftungen auf dem Land und in einkommensschwächeren Gemeinden begünstigen eher lokal und im Bereich des Denkmal- und Heimatschutzes.

À propos des fondations de la Suisse occidentale – parla dei fondazioni della Svizzera italiana

by Remo Aeschbacher

Hat die Schweizer Stiftungslandschaft einen «Röstigraben»? Gibt es einen «Polentagraben»? Westschweizer Stiftungen begünstigen eher gesellschafts- und wirtschaftspolitische Anliegen und leisten weniger soziale Direkthilfe. Stiftungszwecke der italienischen Schweiz sind eher breit und fördern überdurchschnittlich in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Religion. Dennoch: Obwohl es regionale Unterschiede gibt, dürften die wenigsten direkt auf sprachkulturelle Einflüsse zurückzuführen sein.

Über die Endlichkeit von Stiftungen (Teil 2)

by Remo Aeschbacher

Dauerhaftigkeit ist in der Praxis ist nicht mehr ein zwingendes, konstitutives Merkmal einer Stiftung. Interviews mit ehemaligen Stiftern und Mitgliedern des Stiftungsrats eröffnen: Bei jeder zehnten Stiftung war die Auflösung bei Beginn geplant. In jedem zweiten Fall passierte sie aus finanziellen Gründen, in jedem dritten Fall wegen zweckbezogenen Gründen. Dabei fällt auf, dass nur 50% der gelöschten Stiftungen über ein Grundkapital von mehr als 100’000 Franken verfügten

Über die Endlichkeit von Stiftungen (Teil 1)

by Remo Aeschbacher

Das Modell der ewigwährenden Stiftung ist zwar fester Bestandteil der schweizerischen Philanthropie, doch ist es, zumindest bezüglich seiner rechtlich-formalen Manifestation, längst nicht mehr alleinige Realität. In 2015 wurden gemäss Stiftungsreport 335 Stiftungen gegründet, jedoch waren dem Handelsregister auch 190 Löschungen zu entnehmen. Dieses Verhältnis von Neugründungen und Liquidationen von Stiftungen ist nahezu vergleichbar mit demjenigen von anderen Rechtsformen. Was steckt dahinter?

Kulturförderung durch Schweizer Stiftungen

by Remo Aeschbacher

Kunst und Kultur werden traditionell stark durch private Stiftungen gefördert. Mehr als jede dritte Stiftung begünstigt Anliegen in diesem Wirkungsbereich. Das ist jedoch regional unterschiedlich ausgeprägt. So fokussieren ländliche Kulturstiftungen eher auf die lokale Denkmal- und Heimatpflege, während Stiftungen in der Stadt eher die aktive Kunst und Performance begünstigen. Von Remo Aeschbacher

Was uns Stiftungszwecke über die Gründer verraten

by Remo Aeschbacher

Visionärer Veränderer oder empathischer Helfer? Obwohl die Stiftungszwecke nur selten deutliche Hinweise auf die Stiftungsmotive oder den persönlichen Bezug der Stifterin oder des Stifters zum begünstigten Wirkungsbereich geben, lassen sich doch gewisse Muster in der Begünstigung feststellen. Und diese weisen auf bestimmte Motivstrukturen der Gründerinnen und Gründer hin. 6 Beispiele.

Die Stiftungslandschaft als Spiegel der Geschichte

by Remo Aeschbacher

Die gegenwärtige Zweckstruktur der Schweizer Stiftungen besteht aus Satzungen, die in unterschiedlichen Jahrzehnten entstanden sind und infolgedessen bei ihrer Verfassung entsprechend vom jeweiligen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Kontext geprägt wurden. Durch die Betrachtung der Popularität gewisser Themen über verschiedene Stiftungsjahrgänge gelingt es, den Einfluss gewisser historischer Phasen, Trends oder Ereignisse sichtbar zu machen. Die Tradition […]

Fördernd oder operativ? Eine Frage des Wirkungsbereichs

by Remo Aeschbacher

Um als Stiftungsfundraiser potentielle Geldgeber zu identifizieren, ist es wichtig zu wissen, ob eine Stiftung überhaupt Gelder an externe Projekte und Destinatäre vergibt oder aber selbst gemeinnützige Projekte verwaltet bzw. gar eigene Betriebe führt. Denn insbesondere Kunst- und Kulturstiftungen investieren Gelder besonders häufig in eigene Vorhaben, anstatt externe Projekte zu begünstigen. Stiftungen im Bereich Wissenschaft […]

Moderne Philanthropen – Trends im Stiftungszweck

by Remo Aeschbacher

Die Zeiten, als gemeinnützige Stiftungen fast grösstenteils auf soziale oder kulturelle Anliegen fokussierten, sind vorbei. Junge Stiftungen fördern neue Themen und begünstigen breit.

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